Fred Vargas. Překlad Waltraut Schwarze. Rozhlasová úprava Jörg Schlüter. Hudba Thom Kubli. Redakce Ursula Schregel. Technická spolupráce Benedikt Bitzenhofer a Jens Peter Hamacher. Asistent režie Roman Podeszwa. Režie Jörg Schlüter.
Osoby a obsazení: Adamsberg (Ulrich Gebauer), Danglard (Felix von Manteuffel), Retancourtová (Anja Herden), kapitán Emeri (Jürgen Tarrach), hrabě Valleray (Christoph Bantzer), Dennis Valleray (Michael-Che Koch), madame Vendermot (Therese Dürrenberger), Estalere (Fabian Sattler), Mercadet (Oliver Krietsch-Matzura), Zerk (Marlon Kittel), Momo (Denis Moschitto), Enzo Lalonde (Vittorio Alfieri), Noel (Gereon Nußbaum), Justin (Bruno Winzen), Leone (Susanne Barth), Merlan (Dimitri Tellis).
Nastudoval Westdeutscher Rundfunk v roce 2012. Premiéra 24. 3. 2012 (WDR, 54 min). Vydalo Lübbe Audio v roce 2012. K poslechu zde.
Pozn.: In einem kleinen Ort in der Normandie ereignen sich drei mysteriöse Todesfälle. Schnell geht das Gerücht um, dass hier die „wütende Armee“ zugeschlagen haben muss, der Legende nach eine Truppe mittelalterlicher Reiter, die umhergeistert und diejenigen stellt, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben. Lina, ein junges Mädchen aus dem Dorf, behauptet, die „wütende Armee“ in der Nacht gesehen zu haben, mitten unter ihnen die drei Toten, die zu den meist gehassten Personen in der ganzen Region gehörten. Kommissar Adamsberg wird mit der Untersuchung beauftragt und findet sich in einem von Aberglauben durchdrungenem Dorf wieder. Mit seinen ungewöhnlichen Untersuchungsmethoden nimmt er die Ermittlung auf. Denn für ihn steht fest: Es war Mord und kein Selbstmord, wie die örtliche Polizei behauptet.
Fred Vargas, geboren 1958, Mutter eines Sohnes und Archäologin im Hauptberuf, ist die bedeutendste französische Kriminalautorin. Sie wird in über 30 Sprachen übersetzt und erhielt 2004 den Deutschen Krimi Preis. Der WDR produzierte zuletzt von der Autorin „Der verbotene Ort“ (2009). „Die Nacht des Zorns “ ist Fred Vargas jüngster Roman.
Fred Vargas. Rozhlasová úprava a režie Frank Erich Hübner. Překlad Waltraud Schwarze. Hudba haarmann. Redakce a dramaturgie Ursula Schregel. Technická spolupráce Günther Kasper; Nico Schütte. Asistent režie Gerrit Booms.