Panáček v říši mluveného slova stránky přátel rozhlasových her a mluveného slova vůbec

6. 9. 2010

Избранное (Oblíbené, 2007)

Filed under: Cizojazyčné,Mluvené slovo na zvukových nosičích — Přemek @ 23:20

Saša Čornyj. Obrázek Básně.

Účinkuje Saša Bělyj.

Natočilo a vydalo Vydavatelství Sojuz v roce 2007 (73 min.).

Slovo vydavatele: Literární debut Aleksandra Michajloviče Glikberga se odehrál v roce 1904. Počínaje rokem 1905, publikuje své básně a povídky pod pseudonymem Saša Čornyj. Pod tímto pseudonymem získal satirický básník a autor magických dětských povídek mnoho příznivců a popularity.

Obsah : Kritiku – Lamentaciji – Probužděnije věsny – Anarchist – Pošlosť. Pastel. – Krejcerova sonata. – Otjezd petěrburžca. – Vsě v štanach skrojennych odinakovo. – Dijeta – Dva želanija – Obstanovka – Okrajina Petěrburga – Gorodskaja skazka – Muchi – V redakciji tolstovo žurnala – Nědorazuměnije – Dva tolka – Nětěrpelivomu – Něděržanije – Siročnik – Posvjaščajetsja dětskim poetěssam – Věšalka durakov – Tradiciji – Čitatěl – Tragedija – K voprosu o krizise sovremenoj russkoj litěratury – Něvolnoje priznanije – Ekspromt – Tam vnutri – Molitva – Na slavnom postu – Pod surdinku – Disput – Ekzamen – V prostranstvo – Čelověk v bumažnom vorotničke.  – Zanimajetsja pismovodstvom. – Otmětka v pasportě – Rožděnije futurizma – V dětskoj – Bolnomu – Ošibka – V Aleksandvorskom sadu – Sumerki – Na prudu – Cvěty – Lenivaja ljubov – Na kladbišče – Na popravke – Sestra – Repetitor – Ach, začem nět Čechova na světě ?

„Einführung in ein Hörspielexperiment“ (Úvod do rozhlasové experimentální hry, 1970)

Filed under: Cizojazyčné,Radiodokument — Přemek @ 23:15

Realizace Ernst Jandl.

Natočeno v produkci BR v roce 1970 (15 min.). Vysíláno spolu se hrou das röcheln der mona lisa (1970).

das röcheln der mona lisa (Chroptění Mony Lisy, 1970)

Filed under: Cizojazyčné,Rozhlasové hry — Přemek @ 23:08

Ernst Jandl.  Akustické dění pro hlas a aparatury. Realizace Ernst Jandl.

Natočeno v Bayerischer Rundfunk/Hessischer RF/NDR v roce 1970 (stereo; 25 min.).

Česká inscenace

Nahrávka k poslechu zde.

In seinem Hörspiel das röcheln der mona lisa sieht Jandl die „Skepsis gegenüber den Möglichkeiten der menschlichen Kommunikation schon damit angedeutet, dass es ja letzten Endes ein einziger Monolog ist, und dass diese eine Stimme auch – selbst wenn sie vervielfältigt, vervielfacht, einen Chor oder einen Dialog simulierend auftritt – den Einzelnen in einer außerordentlich großen Abgeschlossenheit zeigt, ein in sich funktionierendes System, ohne Hoffnung, da je herauszukommen. Das Herauskommen ist dann letzten Endes der Tod.“ – ein Gedicht vor dem Verstummen.

Ohne erklärerischen Duktus, ohne zu viel auszudeuten, gibt Ernst Jandl Einblicke in die Entstehung und die Kontexte der Produktion das röcheln der mona lisa.
Ernst Jandl gibt eine Einführung in sein radiophones Stück „das röcheln der mona lisa“.
Ohne erklärerischen Duktus, ohne auf Kosten des Hörspiels zu viel auszudeuten, gibt Jandl Einblicke in die Entstehung und die Kontexte der Produktion. / (BR 1970) (more…)

Romeo und Julia (Romeo a Julie, 1949)

Filed under: Cizojazyčné,Rozhlasové hry — Přemek @ 23:04

William Shakespeare. Rozhlasová adaptace divadelní hry. Hudba Herbert Trantow. Zvuk a režie Alfred Braun.

Osoby a obsazení: Romeo (Klaus Kinski),  Julie (Traute Bendach),  páter  (Otto Stoeckel),  Benvolio (Franz Kutschera),  Amme (Angelika Hurwicz),  Mercurio (Hanns Lothar),  vedoucí chóru (Herbert Köfer)  a další.

Natočeno v produkci Berliner Rundfunk v roce 1949 (86 min., mono). Obnovená premiéra 5. 9. 2010 (HR 2) v rámciARD RadioFestival „Große Stimmen – Große Namen“.
Pozn.: „Dass Bruderhand sich gegen Bruderhand erhebt und unsere Stadt zerreißt“, klagen die Bürger Veronas über die Fehde zwischen den Familien der Montagues und der Capulets. Der 21jährige Klaus Kinski bekommt die Chance, in der von dem Radiopionier Alfred Braun realisierten Hörspielfassung des Dramas den „Romeo“ zu spielen. Bei der Abnahme der Produktion wird ihm eine zu unstete Rollenauffassung vorgeworfen, die die stimmliche Erkennbarkeit der Figur beeinträchtige. Diese Kritik löst Kinskis tobenden Protest aus. Am 1. Weihnachtstag 1949 gelangt die Inszenierung zur Erstsendung. Danach verschwindet das Tondokument, produziert vom Berliner Rundfunk, der im Funkhaus Masurenallee in der britischen Zone des zerbombten Berlins für die sowjetische Besatzungsmacht tätig ist, im Archiv und wird erst über 40 Jahre später wiederentdeckt.

Texas Bohemia 1/3 (1993)

Filed under: Cizojazyčné,Rozhlasové hry — Přemek @ 23:01

Thomas Meinecke.  Třídílná rozhlasová koláž. Zvuk Angelica Haller.  Redakce Herbert Kapfer. Režie Thomas Meinecke

Produkce BR v roce 1993 (60 min., stereo).

Pozn.: Dreiteilige Hörspiel-Collage aus äußerst raren sprachlichen sowie musikalischen (sehr soulvollen, zumeist texas-böhmischen) Originaltönen, welche Thomas Meinecke 1992 in Texas aufgezeichnet hat. / (BR 1993)

„Jeder Amerikaner – außer der Indianer – stammt aus einem anderen Land.“ „Texas Bohemia erstreckt sich, mit kleineren angloamerikanischen Unterbrechungen, zwischen Houston und San Antonio, und von dort nordwestlich bis nach Fredericksburg und Kerrville, wo in erster Linie Deutsche wohnen. Im Süden lassen sich die böhmisch-mährischen Enklaven bis nach Corpus Christi am Golf von Mexiko finden. Auf halber Strecke zwischen San Antonio und Houston liegen zahlreiche Kleinstädte, deren Bevölkerung zur einen Hälfte tschechisch und zur anderen deutsch ist. Daß Deutschland in Texas liegt, läßt sich mancherorts vernehmen, aber daß selbst die beiden Weltkriege die deutsche Sprache in den USA nicht haben ausmerzen können, überrascht. Wie bei den Cajuns in Louisiana war es auch bei den Deutschen in Texas erst die televisionelle Gleichschaltung der Jugendkultur in den sechziger Jahren, welche einen deutlichen Schlußstrich unter die allzu dezidierte Heimatpflege der einzelnen ethnischen Gruppierungen setzte – und die mitgebrachte Muttersprache binnen weniger Jahrzehnte zum Verstummen bringen wird.
Texas Bohemia ist eine dreiteilige Hörspiel-Collage aus äußerst raren sprachlichen sowie musikalischen (sehr soulvollen, zumeist texas-böhmischen) Originaltönen, welche ich im heutigen Texas (März und April 1992) aufgezeichnet habe. Die über ihre Herkunft und ihren Alltag – mal im pfälzischen, mal im holsteinischen Idiom – sprechenden Texaner sind im Alter zwischen 41 und 82 Jahren und verständigen sich alltäglich im sogenannten Texas-Deutsch.“ Thomas Meinecke,
geb. 1955, Schriftsteller, Journalist, Musiker, Hörspielautor.
BR-Hörspiele gemeinsam mit David Moufang u.a. Flugbegleiter (2004), übersetzungen/translations
(2007, Karl-Sczuka-Preis).

In der Strafkolonie (V kárném táboře, 2007)

Filed under: Cizojazyčné,Povídky,Rozhlasové hry — Přemek @ 22:55

Franz Kafka.  Rozhlasová dramatizace povídky. Zvuk Hans Schek, Angelica Haller. Asistentka režie Christina Haensel. Režie Ulrich Gerhardt.

Účinkuje Peter Simonischek.

Natočeno v produkci BR v roce 2007 (73 min., stereo).

Pozn.: Kafkas Erzählung entstand im Oktober 1914 unter dem Eindruck des beginnenden Ersten Weltkriegs und ging 1919 in Druck. In seiner Inszenierung teilt der Regisseur Ulrich Gerhardt den Text in Segmente ein, die er zu einem vielstimmigen Hörspielmonolog verbindet. Ein angesehener Forschungsreisender erhält die Einladung, an einer öffentlichen Exekution teilzunehmen, um einen Einblick in das Rechtssystem der Strafkolonie zu erhalten, die auf einer weit entfernten Insel gelegen ist. Der dort herrschenden Rechtsordnung folgend, wird dem Angeklagten vor der Hinrichtung weder die Möglichkeit gegeben, sich zu verteidigen, noch verkündet man ihm vor der Vollstreckung das Urteil. Es findet keine Abwägung über die Verhältnismäßigkeit des Urteils statt, denn in der Strafkolonie herrscht der Grundsatz: „Die Schuld ist immer zweifellos.“ Eine Apparatur führt den Hinrichtungsprozess durch, indem sie dem Verurteilten das Gebot, das er übertreten hat, in die Haut einritzt, nebst den gesamten Körper umspannenden Verzierungen. Der Vorgang schreitet fort, bis die Nadeln tief in das Fleisch des Verurteilten eindringen und diesem die Bedeutung der Einschreibungen aufgeht. Nach dieser zwölfstündigen Folter durchsticht eine besonders lange Nadel den Kopf des Verurteilten, er stirbt und wird entsorgt. Der Reisende beobachtet die Abläufe. Er prüft die Vorgehensweise, wägt ab, reflektiert seinen Standpunkt – solange wie möglich bleibt er in einer reinen Betrachterposition. Außerhalb von Prag nahm Kafka nur ein einziges Mal an einer Lesung eigener Werke Teil: Im November 1916 stellte er in München seine Erzählung „In der Strafkolonie“ vor. Die Veranstaltung war ein Misserfolg, von den knapp 50 Besuchern verließen einige bereits während des Vortrags den Saal, Rezensionen sprachen von dem Text einhellig als „stofflich abstoßend“ und bezeichneten Kafka als „Lüstling des Entsetzens“. Für Kafka selbst stellte „In der Strafkolonie“ jedoch einen Höhepunkt seines literarischen Schaffens dar. In einem Brief vom 11. Oktober 1916 an seinen Verleger Kurt Wolff äußerte er in Bezug auf diese Erzählung: „Gott weiß wie tief ich auf diesem Weg gekommen wäre, wenn ich weitergeschrieben hätte oder besser, wenn mir meine Verhältnisse und mein Zustand das, mit allen Zähnen in allen Lippen, ersehnte Schreiben erlaubt hätten.“ –  Ein Forschungsreisender erhält die Einladung, an einer öffentlichen Exekution teilzunehmen, um einen Einblick in das Rechtssystem der Strafkolonie zu erhalten, die auf einer weit entfernten Insel gelegen ist. Kafkas Erzählung entstand unter dem Eindruck des beginnenden Ersten Weltkriegs. / (BR 2007)

Дневник Фоксa Mикки (Deník foxlíka Mikkiho, 2005)

Filed under: Cizojazyčné,Mluvené slovo na zvukových nosičích — Přemek @ 19:27

ObrázekSaša Čornyj. Audiokniha. Další tvůrci nezjištěni.

Účinkují Aleksandr Širvindt (1), Vasilij Bočkarev (2, 3).

Natočilo a vydalo vydavatelství SiDiKom, Elitajl v roce 2005 (celkem 161 min.).

Obsah: 1. Dnevnik foksa Mikki (1:40 hod.) – 2. Ijeroglify /Hieroglyfy/ (27 min.) – 3. Charabraja ženščina /Statečná žena/ (34 min.).
Pozn.: Co se stane, když začne pes najednou zapisovat své myšlenky, a pak si je nahlas přečte Aleksandr Širvindt ?
Tragikomická povídka o životě, viděném úplně jinýma očima : „JE panička Zina se více podobá foxlíkovi než děvčátku: vříská, skáče, chytá míč do rukou (pusou to neumí) a křoupe cukr, právě tak jako psí slečna.
Stále přemýšlím, nemá-li ocásek ? Chodí vždycky v těch svých dívčích pokrývkách; a do koupelny mne nepouští a tak jsem trochu špehoval.“
„Když štěně udělá malinkou, opravdu malinkou loužičku na podlaze, strkají mu do toho nos. Ale když to samé udělá Zinin mladší bratříček, plenku pověsí na provaz a jeho líbají na patičky. A tak je to se vším !“
“ Kohout mne zničehož nic, zcela bezdůvodně klovl do nosu …. A já se jen přišel pozdravit. Proč bych bojoval s tím hlučným drzounem ?! Plakal jsem plakal, strkal jsem nos do žlabu s dešťovou vodou a do večera jsem se nemohl uklidnit.“
„Myši škrabou. Sice to foxlíkům nesluší, ale já mám myši rád. Čím jsou vinny, že jsou tak malinké a stále chtějí jíst ?“

„Dnevnik foksa Mikki“ je nevelká dětská knížka. Foks umí lépe psát než číst, a ochotně vyjadřuje své názory na všechno na světě.

Prinz Friedrich von Homburg (Princ Bedřich Homburský, 1950)

Filed under: Cizojazyčné,Rozhlasové hry — Přemek @ 19:22

Heinrich von Kleist. Rozhlasová adaptace divadelní hry „Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin“. Hudba Hans Ebert. Rozhlasová úprava a režie Otto Kurth.

Osoby a obsazení : Kurfürst Friedrich Wilhelm (Erich Ziegel),  Kurfürstin (Miriam Ziegel-Horwitz),  Princezna Natalie von Oranien (Christiane Felsmann),  Polní maršál Dörfling (Ernst Stahl-Nachbaur),  Princ Friedrich von Homburg (Hans Quest),  Plukovník Kottwitz (Rudolf Reiff),  Hennings, plukovník infanterie (Ulrich Folkmar), Hrabě Truchß (Horst Raspe),  Hrabě Hohenzollern (Ernst Schlott),  Strantz (Otto Arneth),  Rytmistr von der Götz (Adolf Ziegler),  Hrabě Georg von Sparn (Klaus W. Krause),  Franz, sluha (Leonhard Ender),  Jezdec (Johannes Mühlstedt),  dvorní dáma (Ursula Bode),  vypravěč (Alois Maria Giani).

Natočeno v produkci BR v roce 1950 (87 min., mono). Obnovená premiéra 22. 8. 2010 (HR 2) v rámci ARD RadioFestival „Große Stimmen – Große Namen“.
Pozn.: „Ist es ein Traum?“ – „Ein Traum, was sonst?“ In schlafwandlerischem Zustand phantasiert Prinz Friedrich von Homburg im Schlosspark von Fehrbellin von zukünftigem Kriegsruhm und seiner Liebe zu Prinzessin Natalie. Als vor der Schlacht gegen das schwedische Heer den Offizieren der Schlachtplan bekanntgegeben wird, überhört er – noch ganz mit seinen Träumen beschäftigt – die Order des Kurfürsten, nicht ohne dessen ausdrücklichen Befehl in die Schlacht einzugreifen: Er stürmt vorzeitig in den Kampf und erringt den Sieg. Ein kardinaler Fehler, der ihm fast das Leben kostet. Homburg wird wegen Befehlsverweigerung zum Tode verurteilt. Erst als
er sein Urteil akzeptiert, wendet sich sein Schicksal.


Prinz Friedrich von Homburg, verführt durch Träume von Ruhm, Glück und Liebe, verstößt in jugendlichem Überschwang während der Schlacht bei Fehrbellin gegen den militärischen Gehorsam. Obwohl dadurch ein glänzender Sieg errungen wird, will der Kurfürst aus Staatsraison die Todesstrafe über den Prinzen verhängen. Als er um Gnade fleht, soll er sein eigener Richter sein. Er erkennt, dass er die Gemeinschaft aus persönlichem Ehrgeiz und Ruhmsucht gefährdet hat. Der Prinz begreift seine Verantwortung für das Ganze der Gesellschaft, und der Kurfürst gibt der Jugend und der Liebe ihr Recht, nicht dem unabdingbaren preußischen Gehorsam. (more…)

Der Parasit (Parazit, 1950)

Filed under: Cizojazyčné,Rozhlasové hry — Přemek @ 19:20

Friedrich Schiller. Rozhlasová adaptace divadelní komedie Der Parasit, oder die Kunst, sein Gluck zu Machen. Rozhlasová úprava Robert Adolf Stemmle. Hudba Herbert Baumann. Zvuk R. A. Stemmle. Režie Boleslaw Barlog.

Osoby a obsazení: Firmin (Paul Bildt),  Karl Firmin (Horst Caspar),  Selicour (Werner Hinz),  Narbonne (Paul Wagner),  Madame Belmont (Elsa Wagner),  Charlotte (Gudrun Genest),  La Roche (Ernst Sattler),  Michel (Walter Tarrach).

Natočeno v produkci NWDR Berlin v roce 1950 (72 min., mono). Obnovená premiéra  dne 29. 8. 2010 (HR2) v rámci  ARD RadioFestival „Große Stimmen – Große Namen“.

Pozn.: Dass Friedrich Schiller auch Lustspiele geschrieben hat, erstaunt oft. Es sind allerdings Bearbeitungen nach Theaterstücken des französischen Schriftstellers Louis-Benoît Picard. „Der Neffe als Onkel“ und „Der Parasit“. Manchmal werden sie einfach als Übersetzungen geführt, aber es sind eigene Textfassungen. Schiller hat die Komödie hoch eingeschätzt, als Lustspieldichter jedoch fühlte er sich nicht berufen. So hat er für das Weimarer Hoftheater, bei dem es auch schon ein starkes Verlangen nach unterhaltenden Theaterabenden gab, diese beiden Stücke im Jahr 1803 eingerichtet.
„Der Parasit“ ist ein Intrigenstück nach dem Muster des „Tartuffe“. Auch hier schleicht sich ein Heuchler in die Gunst seines Herren ein, um Ämter und die Hand der schönen Tochter zu erlangen. Die Mittel, die er verwendet, kehren sich aber am Ende gegen ihn. Das Edle und Gerechte setzt sich durch. (more…)

„Das Bergwerk zu Falun“ – Vom Märchenklassiker zum Radiodrama („Důl ve Falunu“ – Od klasické pohádky k rozhlasovému dramatu, 2010)

Filed under: Cizojazyčné,Radiodokument — Přemek @ 19:15

Dokument – „cestu časem“ připravila Katrin Krämerová.

Připravilo Radio Bremen v roce 2010 (23 min.).

Pozn.: Rozhlasový dokument o rekonstrukci klasické rozhlasové nahrávky Kupferhütte im Bergwerk von Falun (Měděná huť v dole ve Falunu, 1949).

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